Projekt Kunstrasen
Social Media

    

Unsere Street-Soccer-Anlage für Eure Events!

Kooperation
DFC und ich

   

Wie vor zwei Jahren: Doberaner FC schmeißt Grimmen aus dem Pokal

DFC zieht durch ein 2:1 gegen Grimmen in nächste Runde ein.

geschafft. Die Münsterstädter besiegten wie bereits vor zwei Jahren – damals im Achtelfinale – den Verbandsligisten Grimmener SV. Der eingewechselte André Grenz per Foulelfmeter und Christopher Reinisch machten mit ihrem Doppelschlag in der Schlussphase innerhalb von sechs Minuten aus dem 0:1-Rückstand noch das umjubelte 2:1 (0:1). DFC-Coach Ronny Susa meinte: „Wir hatten über die gesamte Spielzeit das Gefühl, hier geht was. Bei widrigen Bedingungen mit stürmischem Wind und Dauerregen waren wir ein ebenbürtiger Gegner.“

 

 

 

 

Der Unterschied zu vielen Landesliga-Spielen der Doberaner, die dort um den Klassenverbleib kämpfen: „Diesmal waren wir vom Anpfiff an im Spiel, sehr konzetriert, mit viel Engagement und Einsatz“, lobte Susa. Sein Team beschränkte sich nicht auf die Defensive, sondern suchte den Weg nach vorn. So entwickelte sich eine ausgeglichene Partie – zunächst mit wenigen Strafraumszenen.

Erst ein Fehlpass von Doberans Abwehrchef Tino Capito ermöglichte den Gästen die erste Torchance (20. Minute), die allerdings vergeben wurde. Sieben Minuten später gingen die Grimmener doch in Führung, als DFC-Torwart Tim Czaja den Ball nach einem Freistoß „unterlief“ und GSV-Spieler Stephan Rambow nur noch ins leere Tor köpfen musste. Auf der Gegenseite hatten die Doberaner Pech, als Matthias Zettl und Toni Beyer nur die Latte trafen.

 

 

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte nahm die Intensität des Spiels zu, fortan war es ein Pokalspiel mit allem, was dazu gehört: Einsatz, Härte und Spannung. Mit der Einwechslung von Torjäger Grenz, der unter der Woche krank pausieren musste, erhöhte Ronny Susa das Tempo seiner Elf. Der flinke Stürmer belebte das Offensivspiel der Gastgeber und konnte in der 79. Spielminute nur noch per Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Grenz selbst zum 1:1. Wenig später scheiterte der starke Beyer mit seinem Schuss am Gäste-Keeper.

Die Entscheidung besorgte schließlich Christopher Reinisch, der per Freistoß aus halblinker Position und rund 22 Metern Torentfernung traf. Sein Schuss wurde leicht abgefälscht und der Ball landete zum 2:1-Endstand im GSV- Kasten. Nach dem Abpfiff kannte der Doberaner Jubel dann keine Grenzen mehr.


Von: Tommy Bastian, OZ Sportbuzzer
erstellt am 11.10.2017 um 10:10 in Kategorie: 1. Herren


Zurück zur Übersicht